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Meta
Archiv des Autors: Max
Schnapsgedicht
Mein Schnaps und ich. Wir benehmen uns recht ungeniert in der Fußgängerzone, Meiner Stadt, wo ich wohne. Sind weder scheu, noch voll von Kram, Der sich Gewissen nennt, Denn man lebt nicht. Man hängt. Da trifft sich Mensch mit Ekel … Weiterlesen
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Glasboden
Was ich schrieb, das schrieb ich und blieb nicht selten ungesagt. Oft, wenn es mich erwischte da zischte ein Stimme. Sag das Schlimme, sag es. Ich mag es! Und wenn ich dann, ganz unbeholfen im Trank versank und dem Suff … Weiterlesen
Gewittergedicht
Am ersten Herbsttag ist schlicht- weg, alles in Sicht, was der Sommer getan und gedacht hat. Dass alles fällt, herab- schauen die Männer in Anzügen auf die Dekolletees der Maurer. Gedanklich, wie auch sonst, nur ein Plan- Tage des Wartens … Weiterlesen
Gnadenlose Zeit
In Sinnen spricht der Frust der Zeit und wartet, das das Warten gleich ein Ende oder Schaffen findet. Besonnen sitzt der Kopf recht schief, er neigt zur Haltlosigkeit und zieht nach unten hin den Geist und Körper hier ist die … Weiterlesen
Visite
Von Menschen sanft begleitete Wege, die gefällte Bäume säumen. Ein Mann geführt an der Leine seines Hundes. “Kastanien fallen das ganze Jahr”, sagt ein Schild und schützt ahnungslose Nager. Der Waldweg ist jetzt asphaltiert. Stadtatmosphäre im Grünen. Damit sich hier … Weiterlesen
Der Mett-Rap
Das ist der Mett-Rap: Wenn du klug bist, auf Mett setzt, mit der Zunge jetzt lecker das Fett weg vom Mett leckst und Zwiebeln und Salz schmeckst! Dann ist das was krass ist, wenn du satt bist und mattes und … Weiterlesen
Fragemut
Ich decke Häuser ein mit meinem Leben, verlange Antworten, es will sie keiner geben Geb euch Menschen hiermit meinen Segen, hoffe dass ihr mich auch wählt, wenn ich wiederkomm. Von meiner Reise, als Mensch ohne Namen, als Tier ohne Hoffnung, … Weiterlesen
Zum Frühstück
Ich halt mich an das Abgemachte. Du fragst, also gebe ich Dir eine Antwort. Meine Antwort. Sie wird deiner Frage vielleicht nicht gerecht. Aber dabei bleibt es. Sieh mich nicht so an. Du starrst und das kann ich nicht leiden. … Weiterlesen
Zum Frühstück
Als er da steht und sich denkt, dass er hängt und schwebt und selten lebt. Weil er schaut, sich nicht traut auch Daran zu denken, das Gestern zu vergessen. Am besten glaubt er an das Beste vom heutigen Tag. Was … Weiterlesen
Salzburg
Am Straßenrand steht stark und stürmisch Stadt teilt sich auf und verläuft Geradeaus, entlang, Denn es bringt, was andre Städte zeigen. Und immer eine Straße Und immer ein Gebäude wie andere. Die Spitze des Turmes verdreht Zeigt nach oben. Steht … Weiterlesen
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