Archiv der Kategorie: Gedichte

Ein Appell an die Dummheit

Dummheit sprich und sage mir bekümmert dich, dass alle Welt dich ihrer Teil werden lässt, gewisse sich deiner jedoch entledigen? „Gewisse“ sind gewisse Teile aller Welt. Was du von uns hälst? Wer will das wissen? Die Frage ist: Was halten … Weiterlesen

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Ein Blick auf die Stube

3 Gesichter stehen dreckig nackt, Eckig rund und vollgepackt, Mit dummsein und dem Rest der Zeit, Und grinsen breit. Der eine spricht, der andre schreibt. Doch keiner denkt. Denn vollbeleibt, ganz platt und faul. Gähnen, reißen’s rote Maul. Auf und … Weiterlesen

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Wenn, dann…

Ich steh am See, Ich sitze, warte. Guck, da schwimmt einer Der hütet Schafe. Und Fische mag er, ausnehmen, essen Bei gutem Wein den Tag vergessen. Und wenn er fortgeht, Wenn er lacht. Wie er es jeden Abend macht. Bin … Weiterlesen

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Der Baum

Die Rinde des Baumes sie schält sich ab und der Baum steht gequält. Als Wandrer nackt und verloren ein Blatt schimmert grün hinter Ohren. Die Wiese erstreckt sich im Glanz und deckt sich im Tanz denn sie reckt sich so … Weiterlesen

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Aphrodite

mir steht der sinn nach aphrodite …warum auch nicht? doch park ich in ner alditüte heut abend ihr gesicht. ich schäm mich nicht für diese tat, da dieses handeln mühe spart und blau-weiß muster hat viel stil mir egal ob’s … Weiterlesen

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Entbehren

Wenn man sich für das Absolute entscheidet, dann heißt das entbehren. Solch eine Entscheidung zeugt nicht immer von Gewissheit oder davon, dass man weiß,was das Beste ist. Aber es schafft etwas woran man sich orientieren kann. Verlust hat viele Seiten. … Weiterlesen

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Es ist wie es ist (Part 2)

Am Morgen, wenn die Sonne blüht, die Strahlen man im Eise sieht das Denken leicht, die Sorgen frei was kümmert scheint so einerlei und nur der Fuß die Erde trifft der Körper sich gen Himmel hebt die Seele sanft vorüberschwebt … Weiterlesen

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Winternacht

Die Nacht trägt klar zum Himmel hin, sie stört sich nicht am Dunkel. Sie taucht uns ein und raubt den Sinn, wenn dort die Sterne funkeln. Es schüttelt Frost den Menschenkörper, Glieder hart und steinfest stärker, beißt der Zahn der … Weiterlesen

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Die Frau

Das Geschlecht der Frau kippe nicht oh Bild Frauen können nichts dafür hüpfen, junges Wild Die Frau an sich, wird weit bekannt als Weib benannt. Und das zu recht Denn dies Geschöpf verdient nicht schlecht und lebt und zecht doch … Weiterlesen

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Schein und Sein

was wär ein tag nur ohne sonn’ was wär er ohne menschen, fromm? was wärst du doch, oh teufel klein würd keines dieser dinge sein.

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