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	<title>Der Verbalist</title>
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	<description>Poesie zum Nachtisch</description>
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		<title>Staatsgeheimnis</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätt alle Welt die Fürsten gern, tät niemand sich an Kaisern störn, Parteien würden abgelehnt die Diktatur herbeigesehnt Es ist die ganze Lumpen-Schar nur reduziert auf einen Narr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätt alle Welt die Fürsten gern,<br />
tät niemand sich an Kaisern störn,<br />
Parteien würden abgelehnt<br />
die Diktatur herbeigesehnt<br />
Es ist die ganze Lumpen-Schar<br />
nur reduziert auf einen Narr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crackbitchgedicht</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 12:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Essenstisch hängt völlig dicht die Crackbitch nach der Mittagsschicht. Sie stochert, sticht im Majo keck die Pommes und die Nuggets weg. Ihr Vitamin ist Ketamin, Adrenalin ihr Kerosin. Getrieben wird sie meist vom Streben nach der Lust auf Fleisch. &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/crackbitchgedicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Essenstisch hängt völlig dicht<br />
die Crackbitch nach der Mittagsschicht.<br />
Sie stochert, sticht im Majo keck<br />
die Pommes und die Nuggets weg.<br />
Ihr Vitamin ist Ketamin,<br />
Adrenalin ihr Kerosin.<br />
Getrieben wird sie meist<br />
vom Streben nach der Lust auf Fleisch.<br />
Heute war der Tag nicht ihrer,<br />
sie musste frieren<br />
und ihre Glieder,<br />
hängen schlaff zu Boden.<br />
Wenn sie sitzt, ist sie ganz oben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blickkontakt</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fass&#8217; mir an die Nase, überprüfe: „Ist es meine?“ Du schaust mich an, ich weine. Dein Trost ein karges „schade“. Wir beide hängen heulend dann liegen wir am Morgen wenn tausend bunte Sorgen im frischen Wind verstreut sind. Gegen &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/blickkontakt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fass&#8217; mir an die Nase,<br />
überprüfe: „Ist es meine?“<br />
Du schaust mich an, ich weine.<br />
Dein Trost ein karges „schade“.</p>
<p>Wir beide hängen heulend<br />
dann liegen wir am Morgen<br />
wenn tausend bunte Sorgen<br />
im frischen Wind verstreut sind.</p>
<p>Gegen Abend bleibt von Tränen<br />
ein Rest ganz trocken kleben<br />
von morgens und von eben<br />
Doch keiner muss sich schämen.</p>
<p>Lang ist kurz und weilt dahin,<br />
weil sich sonst niemand findet<br />
der Zeit zu Scheinen bündelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gut und schlecht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[An manchen Tagen schaut der Sonne entgegen wer will und wundert sich nicht, dass ihn das Licht blendet, welches Wärme spendet und Segen für alles Leben ist. Der Gedanke, dass etwas so Wertvolles, das alles im Universum hält, uns schaden &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedachtes/gut-und-schlecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Tagen schaut der Sonne entgegen wer will und wundert sich nicht, dass ihn das Licht blendet, welches Wärme spendet und Segen für alles Leben ist.<br />
Der Gedanke, dass etwas so Wertvolles, das alles im Universum hält, uns schaden kann, ist keinem so recht bewusst.<br />
Wen wundert&#8217;s.<br />
Wir haben vertrauen zu den Dingen, welche vom Nutzen sind.<br />
Doch auch ein gehorsam-gefügiger Hund mag eines Tages seinen Herrn beißen.<br />
Man sagt dann, das läge in der Natur des Hundes. Diesen Trieb könne er kaum abstellen.<br />
So ist also die Sonne nicht nur Licht und Geborgenheit, sie ist vor allem Feuer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Abtrakt heißt, dass die Realität Humor hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abtrakt heißt, dass die Realität Humor hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Balkontür</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Türe auf und frische Luft und alles kommt herein und ruft! Machs besser noch als gestern, machs neu und mit Elan mach, dass es niemand mehr vergisst Tu es als Lebemann! Gedanken fetzen und jagen dich und sich und &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/balkontur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Türe auf<br />
und frische Luft<br />
und alles kommt herein und ruft!<br />
Machs besser noch als gestern,<br />
machs neu und mit Elan<br />
mach, dass es niemand mehr vergisst<br />
Tu es als Lebemann!</p>
<p>Gedanken fetzen<br />
und jagen dich<br />
und sich und alles sonst muss hetzen!<br />
Treib dich an, versuch es heut,<br />
treib alles auf die Spitze<br />
doch treib es nicht zu bunt, mein Freund,<br />
weil ich im Nacken sitze!</p>
<p>Alles rennt<br />
und schneller gehts<br />
und löscht sich selbst, wenns brennt!<br />
Zieh los und spring ins Wasser<br />
zieh Kleider aus und tanz<br />
nur zieh heut kein Gesicht<br />
genieß die Sonne und zwar ganz.</p>
<p>Befohlen ists<br />
und jeder kann<br />
und jeder stellt sichs vor und dann<br />
steh auf, nimm Mut und Tugend mit<br />
steh mit zwei Beinen, den festen Blick<br />
aufs Ziel und auf die Zukunft, schnell<br />
Zwei mal dunkel, einmal hell.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnapsgedicht</title>
		<link>http://www.der-verbalist.de/gedichte/schnapsgedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Schnaps und ich. Wir benehmen uns recht ungeniert in der Fußgängerzone, Meiner Stadt, wo ich wohne. Sind weder scheu, noch voll von Kram, Der sich Gewissen nennt, Denn man lebt nicht. Man hängt. Da trifft sich Mensch mit Ekel &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/schnapsgedicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Schnaps und ich.<br />
Wir benehmen uns recht ungeniert in der Fußgängerzone,<br />
Meiner Stadt, wo ich wohne.<br />
Sind weder scheu, noch voll von Kram,<br />
Der sich Gewissen nennt,<br />
Denn man lebt nicht. Man hängt.<br />
Da trifft sich Mensch mit Ekel ohne Makel.<br />
Es will zwar keiner sagen<br />
Doch wers tut ist selten besser.<br />
Eher schlechter und Schlächter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glasboden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfzerbrechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich schrieb, das schrieb ich und blieb nicht selten ungesagt. Oft, wenn es mich erwischte da zischte ein Stimme. Sag das Schlimme, sag es. Ich mag es! Und wenn ich dann, ganz unbeholfen im Trank versank und dem Suff &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/glasboden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich schrieb, das schrieb ich<br />
und blieb nicht<br />
selten ungesagt.<br />
Oft, wenn es mich erwischte<br />
da zischte ein Stimme.<br />
Sag das Schlimme, sag es.<br />
Ich mag es!<br />
Und wenn ich dann, ganz unbeholfen<br />
im Trank versank<br />
und dem Suff erlag.<br />
Da verzagt ich dennoch nicht<br />
und blieb innerlich auf dich erpicht.<br />
In den seltensten Fällen verspüre ich Schmerzen an Stellen,<br />
die wohl gesagt weh tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewittergedicht</title>
		<link>http://www.der-verbalist.de/gedichte/gewittergedicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Herbsttag ist schlicht- weg, alles in Sicht, was der Sommer getan und gedacht hat. Dass alles fällt, herab- schauen die Männer in Anzügen auf die Dekolletees der Maurer. Gedanklich, wie auch sonst, nur ein Plan- Tage des Wartens &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/gewittergedicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Herbsttag ist schlicht-<br />
weg, alles in Sicht, was der Sommer<br />
getan und gedacht hat.<br />
Dass alles fällt, herab-<br />
schauen die Männer in Anzügen auf die Dekolletees<br />
der Maurer.<br />
Gedanklich, wie auch sonst, nur ein Plan-<br />
Tage des Wartens und Wochen des Kummers,<br />
dann Monate der Vernunft, gefolgt von Jahren des Eifers,<br />
denen schon der Bote des Versagens vorauseilte.<br />
„An meine Wand kommt keine Leiter, meine Wand ist frisch gestrichen.“ Klagt Wolfgang R., Hausleiter einer Berliner Kaufland-Filiale, der die Wand der neu errichteten Kühltheke sein Eigen nennt. Er ist ganz der Betrieb, er ist der Betrieb. Alles seines.<br />
Am Aufzugschacht steht ein Verwirrter,<br />
„umherirrender Aufzugmonteur, komm her“ brüllt Wolfgang R.<br />
Die Wiesen sind Fliesen,<br />
die Luft ist der Duft der seither vom Maggiregal kommt.<br />
Einkaufen zur Mittagsstunde ist Arbeitsscheu.<br />
Die Moral misst man<br />
Wer an&#8217;s Lokal pisst,<br />
dann ist wischen wichtig.<br />
„Ja, hier und dazwischen, richtig.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnadenlose Zeit</title>
		<link>http://www.der-verbalist.de/gedichte/gnadenlose-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sinnen spricht der Frust der Zeit und wartet, das das Warten gleich ein Ende oder Schaffen findet. Besonnen sitzt der Kopf recht schief, er neigt zur Haltlosigkeit und zieht nach unten hin den Geist und Körper hier ist die &#8230; <a href="http://www.der-verbalist.de/gedichte/gnadenlose-zeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sinnen spricht der Frust der Zeit</p>
<p>und wartet, das das Warten gleich</p>
<p>ein Ende oder Schaffen findet.</p>
<p>Besonnen sitzt der Kopf recht schief,</p>
<p>er neigt zur Haltlosigkeit und zieht</p>
<p>nach unten hin den Geist und Körper</p>
<p>hier ist die Erdanziehung stärker.</p>
<p>Kein Wort ist eindringlich genug,</p>
<p>denn der Reiz lud unermüdlich gut</p>
<p>zum Träumen ein.</p>
<p>Ratlos blickt aus mancher Ecke,</p>
<p>mal hinten links, dann vorne rechts,</p>
<p>meldet sich zu Wort</p>
<p>verschwindet hier von dort,</p>
<p>es schweigt.</p>
<p>Doch da ganz mittig, ein Räuspern, stumm</p>
<p>mehr kümmerlich, drum</p>
<p>bleibt die Stille starr und hält</p>
<p>nichts von dem, was hier erzählt.</p>
<p>Protagonist in Text und Schau</p>
<p>ist selten Held,</p>
<p>gern meist verfehlt,</p>
<p>hält sich aus allem raus.</p>
]]></content:encoded>
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