Ich decke Häuser ein mit meinem Leben,
verlange Antworten,
es will sie keiner geben
Geb euch Menschen hiermit meinen Segen,
hoffe dass ihr mich auch wählt, wenn
ich wiederkomm.
Von meiner Reise,
als Mensch ohne Namen,
als Tier ohne Hoffnung,
denn ich kam zu oft um,
nachzuschauen,
ob sich noch einer traut,
Fragen zu stellen,
an die Gesellschaft,
die die Welt hasst,
nur weil sie Eintritt verlangt.
Und weil sie zweifelt und bangt
und unsicher ist,
und rumkichert bis
einer sagt: Hör auf, Mensch
hör auf zu lachen.
Hör auf zu warten
und fang an zu machen.
Denn jeder Frust,
der entsteht,
der nicht vergeht,
sitz im Herzen
und führt nur zum Schluss,
dass kein Verlass auf den Hass ist.
Denn das ist
die Antwort.
Die mir keiner gibt
Die nicht existiert.
Der Sinn des Lebens wird zu oft siziert.
Wird zugenäht,
verschweißt und eingelagert.
Doch wenn nur einer hadert,
der den Mut hat und kämpft,
nicht ans Aufgeben denkt.
Rettet alle und sich.
Mensch,
lass dich nicht im Stich.
-
Letzte Beiträge
Kategorien
- Essay (5)
- Gedachtes (10)
- Gedichte (28)
- Kleine Reime (2)
- Poetry Slam (5)
- Zitate (11)
-
New Tag Cloud
Archive
Meta